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2012德语专四新题型(样题)

2011-11-25 15:15

来源:沪江

作者:


  I.Diktat (10%) (15 Minuten)

  Sie h ren den Text insgesamt viermal. Zuerst h ren Sie sich den ganzen Text einmal an. Dann h ren Sie sich den Text noch zweimal mit Satzzeichen an. Die l ngeren S tze werden in Teilen vorgelesen. Zuletzt h ren Sie den ganzen Text noch einmal.

  Sie haben zwei Aufgaben zu l sen: a) Füllen Sie die Lücken. b) Schreiben Sie den Text Satz für Satz.

  a) Füllen Sie die Lücken!

  Die Industriegesellschaft

  Unsere heutige Gesellschaft ist eine Industriegesellschaft. In den entwickelten L ndern ist die Industrie der Rückhalt der Volkswirtschaft. Die Entwicklungsl nder (1)_________ beschreiten ebenfalls den Weg der (2) ___________. Daraus (3) ____________ sich Folgerungen für den Welthandel.

  Die Dynamik des modernen Welthandels (4) _________ darauf, dass immer mehr Industriegüter getauscht werden. Immer weniger aber, wie in früheren (5) _________, Industriegüter gegen (6) _____________. Die Erfahrung lehrt, dass der (7) _________ zwischen hoch entwickelten (8) _________ stets dichter wird.

  b) Schreiben Sie den Text Satz für Satz.

  _____________________________________________________________________________________

  _____________________________________________________________________________________

  _____________________________________________________________________________________

  L sungen zu I: (Originaltext für das Diktat)

  Unsere heutige Gesellschaft ist eine Industriegesellschaft. In den entwickelten L ndern ist die Industrie der Rückhalt der Volkswirtschaft. Die Entwicklungsl nder ihrerseits beschreiten ebenfalls den Weg der Industrialisierung. Daraus ergeben sich Folgerungen für den Welthandel.

  Die Dynamik des modernen Welthandels beruht darauf, dass immer mehr Industriegüter getauscht werden. Immer weniger aber, wie in früheren Jahrzehnten, Industriegüter gegen Rohstoffe. Die Erfahrung lehrt, dass der Güteraustausch zwischen hoch entwickelten Staaten stets dichter wird.


  Gleichzeitig schreitet allerdings die internationale Arbeitsteilung voran. Die einzelnen Volkswirtschaften spezialisieren sich immer mehr, das hei t, sie streben danach, jene Industriezweige besonders auszubauen, in denen sie anderen aus verschiedenen Gründen – Tradition, handwerkliches K nnen, Forschungsleistungen, Rohstoffvorkommen oder hnliches (o. .) – überlegen sind. Die hoch entwickelten Industriestaaten haben den Entwicklungsl ndern das technische Wissen, die jahrzehntelange Erfahrung und das gro e Kapital, das in qualifizierten Fachkr ften liegt, voraus. Daher müssen sie danach streben, sich auf hoch spezialisierte Produkte zu konzentrieren, für deren Anfertigung besondere Voraussetzungen n tig sind. (150 W rter) )


  II. H rverstehen (20 Minuten)

  Teil 1: Alltagssituationen

  Sie h ren im Folgenden 6 Minidialoge nur einmal. Markieren Sie die L sungen auf dem Antwortbogen (6P).

  1. a. Im Restaurant. b. Im Laden. c. In der Mensa.

  2. a. 36 23 17 b. 18 23 47 c. 18 23 74

  3. a. Mit dem Zug b. Mit dem Bus. c. Mit dem Taxi.

  4. a. Für Die Kinder heute“. b. Für Der Diener“. c. Für Hachfeld“.

  5. a. Weil Rudi krank ist.

  b. Weil Helene Vitamine ben tigt.

  c. Weil Helene den Zwei-Kilo-Beutel mag.

  6. a. Frau Müller m chte sich von Herrn Hoffmann verabschieden.

  b. Frau Müller lernt Herrn Hoffmann gerade erst pers nlich kennen.

  c. Frau Müller bekommt die Einladung von Herrn Hoffmann.


  Originaltext

  Teil 1

  1. Mann: Was darf es sein?

  Frau: Für mich einmal Rinderbraten, bitte.

  Mann: Ja. Und was m chten Sie trinken?

  Frage: Wo findet das Gespr ch statt?

  2. Mann: Entschuldigung, haben Sie die Nummer von Frau Gro mann?

  Frau: Moment, ich schaue mal im Telefonbuch nach ... Hier habe ich sie, Clara Gro mann, Blumenstra e 36. Sie hat die Nummer 18 23 47.

  Mann: Danke sch n.

  Frage: Wie ist die Telefonnummer von Frau Gro mann?

  3. Mann: Susanne, jetzt f hrt kein Bus mehr. Komm, wir bringen dich mit dem Auto nach Hause.

  Frau: Nee, lasst mal, Ihr habt doch Bier getrunken. Ich nehme lieber ein Taxi.

  Mann: Wie du willst, dann bis Montag.

  Frage: Wie kommt Susanne nach Hause?

  4. Frau: Hanne und Dieter m chten lieber Die Kinder heute“ von Hachfeld sehen.

  Mann: Dafür müssen wir aber noch Karten kaufen.

  Frau: Und wie ist es mit dem Theaterstück Der Diener“?

  Mann: Da k nnen wir hingehen. Dafür habe ich schon Karten.

  Frage: Für welches Theaterstück hat der Mann schon Karten?

  5. Frau: Mensch, Rudi, was hast du denn da in der Tasche? Das sind ja mindestens zehn Kilo Orangen.

  Mann: Na, du wei t doch, Helene ist krank. Sie braucht Vitamine. Also bringe ich ihr einen Zwei-Kilo-Beutel mit.

  Frage: Warum hat der Mann viele Orangen in der Tasche?

  6. Gast: Guten Abend, Frau Müller. Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Hoffmann.

  Gastgeberin: Ich freue mich, Sie einmal pers nlich kennen zu lernen, Herr Hoffmann. Wir haben uns ja bereits am Telefon kennen gelernt. Bitte kommen Sie herein.

  Frage: Welche Aussage ist richtig?


  Teil 2

  Nun h ren Sie vier Texte. Jeden Text h ren Sie zuerst einmal, dann lesen Sie die Aufgaben und danach h ren Sie ihn noch einmal. Markieren Sie die richtigen L sungen auf dem Antwortbogen. (14P)

  Text A

  7. War der Ausl nder ein R uber?

  a. Ja, nach Angaben der Polizei war der Ausl nder ein R uber.

  b. Nein, aber die Dame glaubte, dass der Ausl nder R uber war.

  c. Ja, der Ausl nder war tats chlich ein R uber.

  8. Warum rannte der Ausl nder weg?

  a. Aus unerkl rlichen Gründen rannte der Ausl nder weg.

  b. Weil die Polizei den Ausl nder verfolgte, rannte er weg.

  c. Aus Angst ist der Ausl nder weggelaufen.

  L sungstext

  Text A Verfolgungsjagd in Fu g ngerzone

  Nach Angaben der Polizei hatte ein Ausl nder in der Heilig-Stra e eine Frau angesprochen und ihr eine Frage stellen wollen. Die ltere Dame war darüber aus unerkl rlichen Gründen so erschrocken, dass sie offenbar an einen Raubüberfall glaubte und laut um Hilfe schrie. Passanten versuchten, zu der Frau zu laufen um ihr zu helfen. Der Mann bekam Angst und rannte weg. Nach einer Verfolgungsjagd quer durch die Fu g ngerzone wurde der Mann von der Polizei gestellt und herausgeholt. Zu seinem Glück stellte sich seine Unschuld bald heraus.


  Text B

  9. Was meinte Ahmed, als er anfangs nach Deutschland kam?

  a. Die Menschen in Deutschland sind kontaktfreudig und hilfsbereit.

  b. Er hatte vorher ganz andere Vorstellungen von den Deutschen.

  c. Deutsche besch ftigen sich gerne mit Problemen einer fremden Kultur.

  10. Yun Hui meint, _________________.

  a. die meisten Deutschen sind freundlich

  b. die Deutschen sind unfreundlich

  c. viele Deutsche sind ausl nderfeindlich

  11. Welche Aussage ist richtig?

  a. Die beiden Studenten haben von Anfang an das Vertrauen in ihre F higkeit zum Umgang mit Deutschen.

  b. Für die beiden Studenten ist es ein Schock, in einer fremden Kultur zu leben.

  c. Man spricht in Deutschland nicht gern über Ausl nderfeindlichkeit.


  Text B Erfahrungen in Deutschland

  Zwei ausl ndische Studenten, Ahmed aus Marokko und Yun Hui aus China erz hlen von ihren Erfahrungen in Deutschland.

  Ahmed aus Marokko

  Als ich nach Deutschland kam, wurde mir bewusst, dass ich eigentlich gar keine genauen Vorstellungen vom Leben in einer fremden Kultur hatte. Bis dahin hatte ich erwartet, kontaktfreudige, hilfsbereite Menschen in diesem neuen Land zu treffen, aber dann habe ich hier erst einmal einen Kulturschock erlebt. Damit meine ich, dass jeder sich nur mit seinen eigenen Problemen besch ftigt, und dass jeder unzufrieden wirkte. Erst im Laufe meines Studiums an der Fachhochschule und w hrend meiner Praktika bei verschiedenen Jugendeinrichtungen habe ich langsam mehr Kontakte zu Deutschen geknüpft und auch mehr Sicherheit im Umgang mit der fremden Kultur entwickelt.

  Yun Hui aus China

  Mittlerweile sind bereits drei Jahre vergangen, seit ich in Deutschland bin. Hier habe ich vieles gesehen, vor allem selber erlebt. Den Gedanken, darüber zu sprechen, wie Deutschland aus meiner Sicht aussieht, habe ich bereits seit langem. Die Deutschen sind eine freundliche Nation. Leider h rt man manchmal von der Ausl nderfeindlichkeit. Das ist ein unangenehmes Thema, sowohl für in Deutschland lebende Ausl nder als auch für viele aufrichtige Deutsche. Aber unfreundliche Menschen gibt es überall auf der Welt, es gibt solche und solche. In Wirklichkeit sind die Deutschen, denen ich in Deutschland begegnet bin, sehr freundlich zu mir und haben mir auch viel Unterstützung gegeben.


  Text C

  12. Wofür m chte sich der Mann anmelden?

  a. Für ein Seminar mit dem Thema Landeskunde.

  b. Für ein Seminar zum Projekt.

  c. Für ein Seminar im Internet.

  13. Wann und wo findet das Seminar statt?

  a. Wie immer am Dienstagnachmittag um 6 Uhr, im Zimmer 200.

  b. Manchmal am Donnerstagnachmittag um 16 Uhr, im Zimmer 250.

  c. Am Donnerstagnachmittag um 16 Uhr, im Zimmer 205.

  14. Was muss man machen, wenn man einen Schein bekommen will?

  a. Mann muss beim Seminar eine Projektarbeit machen.

  b. Man muss das Thema unbedingt im Internet bearbeiten.

  c. Man muss einige Beispiele für die Arbeitsgruppe geben.

  15. Was wird über Referate gesagt?

  a. Man muss sein Referat zuerst schreiben, dann sich in der Arbeitsgruppe absprechen.

  b. Man sollte in seiner Arbeitsgruppe m glichst vermeiden, dass mehrere Studenten dasselbe Thema bearbeiten.

  c. Das Ergebnis der Note h ngt nur davon ab, ob man sein Referat gut h lt.

  Text C Anmeldung zum Seminar

  Mann: Hallo.

  Frau: Guten Tag!

  Mann: Ich m chte mich gern für ein Seminar anmelden.

  Frau: Ja, welches? Ich habe verschiedene Seminare.

  Mann: Oh Entschuldigung, für Landeskunde. Dazu h tte ich eine Frage: Mir ist aufgefallen, dass im Vorlesungsverzeichnis ein anderer Raum und eine andere Zeit steht als bei Ihnen an der Tür. Wann findet das denn statt?

  Frau: Das ist eigentlich wie immer am Donnerstagnachmittag, ich glaube, um 16 Uhr.

  Mann: Ah gut, dann kann ich doch kommen. Und wo ist das?

  Frau: Wir sind – warten Sie mal – wir sind im Zimmer 205.

  Mann: Was muss ich denn machen, um einen Schein zu bekommen?

  Frau: Das ist ein besonderes Seminar. Da bekommen Sie Ihren Schein vor allem über eine Projektarbeit.

  Mann: Was?

  Frau: Ja, also Sie arbeiten in einer Arbeitsgruppe ein Projekt zur Landeskunde aus. Das stellen wir dann ins Internet, und dann k nnen Lehrkr fte und Deutschlernende aus aller Welt damit arbeiten. Das kann man entweder im Internet bearbeiten oder man kann es ausdrucken und ganz normal im Kurs verwenden.

  Sie k nnten sich ja mal ein paar Beispiele in meiner Homepage ansehen. Dann sehen Sie, was es schon gibt, wie lange das sein darf. Das Thema für Ihr Projekt müssen Sie sich selbst in der Arbeitsgruppe suchen, z.B. zu Festen in Deutschland oder wir hatten mal ein Projekt zu Architektur. Das entscheiden Sie, nicht ich.

  Mann: Bekommt man dann darauf eine gemeinsame Note?

  Frau: Ja, aber Ihre Gesamtnote besteht aus dem Projekt und aus einem kleinen Referat. Das ist Ihre individuelle Leistung. Das ist nicht viel, nur jeweils ein Aufsatz, ein Artikel, z.B. über Deutschlandbilder oder über Literatur in der Landeskunde. Sie müssen das Referat auch nicht schriftlich ausarbeiten. Wichtig ist, dass Sie sich in Ihrer Arbeitsgruppe absprechen und m glichst ganz verschiedene Referate halten, damit Sie dann auch Kenntnisse in vielen verschiedenen Bereichen haben.

  Mann: Was für Themen gibt es denn für diese Referate? Kann ich da ...

  Frau: Da kann ich Ihnen – Moment ... – ab n chster Woche h ngt an der Tür eine Liste mit allen Terminen und mit allen Themen für Referate. Wenn Sie m chten, k nnen Sie sich dort eintragen.

  Mann: Vielen Dank! Auf Wiedersehen!

  Frau: Auf Wiedersehen!


  Text D (Richtig oder falsch?)

  16. Es gibt keine zuverl ssigen Statistiken über die Zahl der Raucher.

  17. Die meisten Leute rauchen, weil Sie sich unsicher, einsam und gelangweilt fühlen und etwas dagegen tun wollen.

  18. Die US-Tabakindustrie hat Zigaretten mit immer mehr Nikotin hergestellt.

  19. Die Tabakindustrie in Deutschland beteiligt sich manchmal an Anti-Tabakkampagnen, um die Zahl der Raucher zu reduzieren.

  20. Die Tabakindustrie ist dafür verantwortlich, dass so viele rauchen.

  Text D

  Redakteurin: Herr Dr. Müller, wieso ist Rauchen ein allgemeines Gesundheitsproblem?

  Dr. Müller: Es ist inzwischen statistisch erwiesen, dass immer mehr Menschen zur Zigarette greifen. Die meisten gleichen dadurch Unsicherheiten, Einsamkeitsgefühl oder Langeweile aus. Erst nach und nach wird die Zigarette zur Sucht. 70 % der Raucher würden gern aufh ren, schaffen es aber nicht. Und da tr gt die Tabakindustrie eine betr chtliche Verantwortung.

  Redakteurin: Inwiefern?

  Dr. Müller: Nehmen Sie nur den Megaprozess in den USA: Die amerikanische Regierung verklagt derzeit die US-Tabakindustrie, weil diese seit Jahrzehnten Studien unterdrückt haben soll, die vor den Gefahren des Rauchens warnen. Zudem soll die Industrie den Nikotingehalt von Zigaretten heimlich erh ht haben, um so deren Suchtwirkung und damit den Absatz zu steigern.

  Redakteurin: Wie sieht es in Deutschland aus? Die Bundesregierung versucht doch mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, die Zahl der Raucher zu reduzieren.

  Dr. Müller: Sch n w r’s! – Hier entsteht in der Tat ein v llig verzerrtes Bild. Zwar gibt es aus ffentlichen Geldern bezahlte Anti-Tabak-Kampagnen, aber die werden zum Teil von der Tabakindustrie mitfinanziert und …

  Redakteurin: Verzeihung … das klingt nicht sehr logisch.

  Dr. Müller: … ist aber so … und … Sie k nnen sich gar nicht vorstellen, mit welchen b sen Methoden die gro en Tabakfirmen arbeiten, um Einfluss auf die Politiker zu nehmen und sich die von Politikern erstellten Gutachten anzueignen. Nur so l sst sich erkl ren, dass es in Deutschland z. B. immer noch kein allgemeines Rauchverbot in ffentlichen Geb uden gibt, im Gegensatz zu anderen europ ischen L ndern.


  L sungen zu II

  Teil 1: 1a, 2b, 3c, 4b, 5b, 6b

  Teil 2: Text A: 7b, 8c, Text B: 9 b, 10a, 11c, Text C: 12a, 13c, 14a, 15b, Text D: 16 f, 17 r, 18 r, 19 f, 20 r


  (Alternative:上面Text D改为Text C,试题不变。原Text C改为新题型Text D,题目如下:

  Teil 3(参照欧洲语言大纲的新题型)

  A. Nun H ren Sie einen Text. Den Text h ren Sie einmal und korrigieren Sie die falschen Informationen(Aufgabe 17, 18)

  Lehrveranstaltung
 

  Zeit und Raum

  Falsche Info
 

  17. Vorlesung für Literatur
 

  18. am Dienstagnachmittag um 6 Uhr, Zimmer 205

  Korrektur

B. Nun h ren Sie den Text noch einmal und erg nzen Sie die fehlenden Informationen (Aufgabe 19, 20).

  erforderliche Leistungen

  19. ____________________________ ausarbeiten, _________________________________________, dadurch k nnen Leute aus verschieden L ndern auch an den Projekten arbeiten.

  20. ___________________ halten, m glichst verschiedene Themen absprechen, __________________ _______________________________.


  Text D Anmeldung zum Seminar

  Mann: Hallo.

  Frau: Guten Tag!

  Mann: Ich m chte mich gern für ein Seminar anmelden.

  Frau: Ja, welches? Ich habe verschiedene Seminare.

  Mann: Oh Entschuldigung, für Landeskunde. Dazu h tte ich eine Frage: Mir ist aufgefallen, dass im Vorlesungsverzeichnis ein anderer Raum und eine andere Zeit steht als bei Ihnen an der Tür. Wann findet das denn statt?

  Frau: Das ist eigentlich wie immer am Donnerstagnachmittag, ich glaube, um 16 Uhr.

  Mann: Ah gut, dann kann ich doch kommen. Und wo ist das?

  Frau: Wir sind – warten Sie mal – wir sind im Zimmer 205.

  Mann: Was muss ich denn machen, um einen Schein zu bekommen?

  Frau: Das ist ein besonderes Seminar. Da bekommen Sie Ihren Schein vor allem über eine Projektarbeit.

  Mann: Was?

  Frau: Ja, also Sie arbeiten in einer Arbeitsgruppe ein Projekt zur Landeskunde aus. Das stellen wir dann ins Internet, und dann k nnen Lehrkr fte und Deutschlernende aus aller Welt damit arbeiten. Sie k nnten sich ja mal ein paar Beispiele in meiner Homepage ansehen. Dann sehen Sie, was es schon gibt.

  Mann: Bekommt man dann darauf eine gemeinsame Note?

  Frau: Ja, aber Ihre Gesamtnote besteht aus dem Projekt und aus einem kleinen Referat. Das ist Ihre individuelle Leistung. Das ist nicht viel, nur jeweils ein Aufsatz, ein Artikel, z.B. über Deutschlandbilder oder über Literatur in der Landeskunde. Sie müssen das Referat auch nicht schriftlich ausarbeiten. Wichtig ist, dass Sie sich in Ihrer Arbeitsgruppe absprechen und m glichst ganz verschiedene Referate halten, damit Sie dann auch Kenntnisse in vielen verschiedenen Bereichen haben.

  Mann: Was für Themen gibt es denn für diese Referate? Kann ich da ...

  Frau: Da kann ich Ihnen – Moment ... – ab n chster Woche h ngt an der Tür eine Liste mit allen Terminen und mit allen Themen für Referate. Wenn Sie m chten, k nnen Sie sich dort eintragen.

  Mann: Vielen Dank! Auf Wiedersehen!

  Frau: Auf Wiedersehen!


  L sungen: Text D

  17. Seminar für Landeskunde

  18. am Donnerstagnachmittag um 16 Uhr, Zimmer 205

  19. Projekt in einer Arbeitsgruppe ausarbeiten, dann ins Internet stellen, dadurch k nnen Leute aus verschieden L ndern auch an den Projekten arbeiten.)

  20. Referat halten (m glichst verschiedene Themen absprechen, damit Kenntnisse in vielen verschiedenen Bereichen haben)

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